Chemistry : Der Experimentator: Proteinbiochemie / Proteomics

Der Experimentator: Proteinbiochemie / Proteomics

EUR 32,00


Gelungene Symbiose aus Lehr- und Lesebuch - In insgesamt 12 Kapiteln gelingt es Hubert Rehm einen nicht allumfassenden, aber grossen Rundumschlag der Moeglichkeiten und Methoden der Proteinbiochemie zu geben. Der spritzige Schreibstil, und die damit verbundene Lesbarkeit, und die Unmengen an Informationen macht dieses Buch sowohl zu einem Lesebuch, als auch zu einem Nachschlagewerk. Der Experimentator: Proteinchemie/Proteomics wird sicherlich immer wieder Ausgangspunkt hoffentlicher vieler erfolgreicher Experimente sein. Die Kapitel 10 und 11 wagen einen kurzen Blick hinter die Fassade der Deutschen Forschung, und sind sind gerade deshalb besonders gut zu lesen.Insgesamt ein durchweg gelungenes Buch, zu einem fairen Preis.

Eine gute Investition für jeden Experimentator! - Hubert Rehm schafft es in seinem Buch, die Lücke, die oft zwischen wortkargen Methodenprotokollen und umfangreichen Standartwerken klafft, zu schließen. Der Experimentator ist weniger eine Methodensammlung für den Labortisch als vielmehr ein lesenswerter Methodenratgeber, der sich dank vieler persönlicher Erfahrungen knallhart an der oft schwierigen Praxis der experimentellen Proteinbiochemie orientiert. Der umgängliche Schreibstil des Autors mit den aufmunternden Zitaten aus Miguel de Cervantes Don Quijote lässt einen dabei fast vergessen, dass es sich um ein Sachbuch handelt. Eine gute Investition für jeden Experimentator!

Un wat nu?- Der Expermentator ist - für jede/n DoktorandIn ein offenherziger, zuverlässiger und allzeit bereiter(!!) Berater. Er ist für die Fragen des Alltags genauso hilfreich wie für die Abschätzung von Ideen. Ein Buch zum Anfassen und Rumtragen- sehr hilfreich!

Vorsicht - man kann nicht aufhören zu lesen! - Der Experimentator: Proteinbiochemie/Proteomics ist zwar kein so erschöpfendes Methodenlehrbuch wie z.B. Bioanalytik von Lottspeich/Zorbas - aber das ist auch gut so, denn wer quält sich schon gerne durch 1000 Seiten, nur um sich einen Überblick über das methodische Handwerkszeug der Biochemie zu verschaffen. Der Autor versteht es, in aller Knappheit und in einem lebendigen Schreibstil einen Eindruck von den Möglichkeiten und Grenzen der in der Proteinbiochemie angewendeten analytischen Methoden zu geben. Es wird sowohl die konventionelle naße Analytik als auch die modernere instrumentelle Analytik wie BIACORE-Technik, MALDI-TOF-Massenspektrometrie oder isotherme Titrationskalorimetrie abgehandelt - das tägliche Brot und Hai Täk wie der Autor treffend bemerkt. Besonders gefallen hat mir, daß detailliert beschrieben wird, was techisch machbar ist und was nicht, welche Informationen sich gewinnen lassen und welche nicht und woran es liegen kann, wenn etwas nicht klappt. Sehr amüsant sind die treffend ausgewählten Don-Quichotte-Zitate und vor allem die ironische Schilderung von Situationen des Forschungsalltags - da kann man nur mit einem Schmunzeln sagen: So isses

Schön!Schön!Schön! - Dieses Buch erleuchtet den trüben Laboralltag. Fachlich sehr korrekt und nützlich, hat der Autor jedoch den Weg gefunden, auch die unbeliebtesten Gebiete der Proteinbiochemie aufzugreifend. Die eingestreuten Zitate aus Don Quichotte treiben einem vor Lachen die Tränen in die Augen




Der Experimentator: Proteinbiochemie / Proteomics